kein tarifliches, sondern ein politisches Problem! (Allgemeines Forum)

Sportdiesel612, Donnerstag, 26.03.2026, 11:48 (vor 1 Tag, 0 Stunden, 23 Min.) @ Stoppable3792

Tariflich mag das alles in Ordnung sein, wie DB und CD das darstellen. Das Thema gibt es auch bei anderen Grenzen, z. B. mit dem DTickt von Lübeck nach Stettin, 5h im Lint. Aber da werden für €3,- (?) im Zug Fahrkarten verkauft, das geht für alle Beteiligten problemlos. Problematisch ist es nur, wenn man die sich vorher am Schalter kaufen will, das ist häufig Neuland für das Personal.

Anderes Beispiel, mit der Bimmelbahn über FurthiW nach CZ. In D das Personal gefragt: kein Problem, in Furth steigt CD-Personal zu, da können sie kaufen.

Es geht doch ganz einfach, wenn man will. Und wenn das Ziel von kurz-über-die-Grenze-Zügen auch die Völkerverständigung ist, dann sollte es doch eine einfache Lösung geben, also den Tarifwechsel von Cheb(Gr) nach Cheb oder Schirnding verlegen, wie bei Salzburg. Da hat der Söder mal was nützliches zu tun.

Ich mache gerne Ausflüge nach CZ, aber mit DTicket und 2 Personen ca. €32 für Schirnding/Cheb H/R ... nein, das ist zu viel. Da lohnt sich bald ein extra Bauern-Böhmenticket für €47.


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