Wieso schweizer Züge? (Allgemeines Forum)

naseweiß, Donnerstag, 20.01.2011, 21:25 (vor 5565 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von naseweiß, Donnerstag, 20.01.2011, 21:30

der stündlichen Linie Genf - Biel - Zürich - St.Gallen ist. Da die Zugzahl zwischen Zürich und St.Gallen verdoppelt wird (30-min-Takt "IC" und 30-min-Takt "IR"), können die internationalen Züge nicht mehr zusätzlich fahren, sondern müssen in die IC-Taktlinie eingebunden werden.

Kann man die da in St. Gallen nicht so lange stehen lassen, bis sie in den Takt passen?

Man könnte die Fahrzeiten in Deutschland ändern. Dann müsste man eben sehen, wie man das mit den Kreuzungen regelt. Bis 2005 gab es 2 mal tgl. EC X in Wangen und 1x in Leutkirch (bis 1996).

Die Fahrzeiten werden sowieso ganz anders als heute sein, da es ja schneller wird.

Zürich 30'
Winterthur 00' (Zugkreuzung, dort aber sowieso zweigleisig)
St.Gallen 30'
Bregenz 00' (Zugkreuzung)
Memminger 00' (Zugkreuzung in oder nahe Memmingen)
München 00'
=> Ergebnis: knapp 03:30 Fahrzeit


- Die Fahrzeit von knapp 03:30 wurde schon in der Presse kommuniziert.
- Die 30er-Zeitlage in St.Gallen war in einer Vorstellung zur S-Bahn St.Gallen zu finden (netzartige Fahrplan-Darstellung SMA), die @alphorn mal im Eisenbahnforum verlinkt hat. In der Schweiz wird der Fahrplan wegen des ITF und dem dafür notwendigen Ausbau bekannterweise lange vor der Umsetzung festgelegt (in diesem Fall ZEB), wird also sicher dieser werden.
Der Rest ergibt sich automatisch.

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