Anmerkungen zu Hanau und Gelnhausen (Allgemeines Forum)

Bronnbach Bhf, Mittwoch, 05.02.2014, 12:02 (vor 4444 Tagen) @ Christian_S


Hanau zu umgehen dürfte aber auf sehr großen Widerstand stoßen, zumal auch sehr teuer werden, weil kompletter Neubeu auf vielen Kilometern erforderlich.

Ich glaube nicht das eine Umfahrung von Hanau auf großen Wiederstand stoßen würde. Denn es hält doch heute auch nur stündlich die ICE Linie 11/12 in Hanau. Diese kann man dort auch weiterhin halten lassen, oder alternativ die Linie 50. Hanau bekommt seinen stündlichen Halt zugestanden (wie z.B. Montabaur) und gut ist.

Und der von mir angedachte Bypass dürfte nicht allzu teuer werden. Es geht von Maintal Ost bis westlich von Rodenbach über flaches Gelände, d.h. wenige Brücken, keine Tunnel. Der Bypass von Maintal bis westlich Rodenbach verläuft vollständig parallel zur A66 (FFm-Hanau-Gelnhuasen) und fädelt beim Hanauer Kreuz in die dann 4-gleisige Kinzigbahn nach Gelnhausen ein. Bei einer Vmax 230 km/h kann man diesen Bypass komplett parallel zur A66 führen da dies die Kurvenradien der A66 erlauben. Damit gibt es zudem auch nur wenig Eingriffe in die Natur. Es wird auch keine Wohnbebebauung tangiert. Die Strecke berührt nur das Gewerbegebiet Hanau Erlensee.

Zur Durchfahrtsgeschwindigkeit von Gelnhausen. Klar wären 200 km/h oder mehr wünschenswert. Aber da die Wohnbebbauung nah an die Bestandstrecke reicht, wird eine höhere Vmax bei der Durchfahrt wegen der Lärmschutzgrenzwerte nur sehr teuer zu erkaufen sein. Dann lieber wirstchaftlich vernünftig agieren und mit Vmax 160 km/h fahren. Viel entscheidender ist doch, das man ab Frankfurt Ost bis Gelnhausen (via Bypass) durchgehend 230 km/h fahren kann. Ebenso östlich von Gelnhausen bis Fulda. Da kann man Zeit gut machen. Die Durchfahrt von Gelnhausen fällt mit max. 30 Sekunden ins Gewicht.


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