n-Wagen größtenteils nur noch Schrott (Allgemeines Forum)

611003 3, Montag, 07.02.2011, 18:17 (vor 5536 Tagen) @ NIM rocks

Aber teilweise kriegen die Reisenden die Türen nichtmal auf (!), und das betrifft einen nicht zu verachtenden Teil: Kinder, Frauen (die kleine schmächtige Sorte), ältere Semester, etc...

Der Zug ist erstens niemals leer. Und zweitens lässt es sich mit einem Kleber in der Scheibe ankündigen, dass die Tür erst nach Entsicherung, also 5-10 Minuten nach dem Halt zu öffnen sind.

Dann musst du dir 1.) eine Brille kaufen und 2.) viel Geld investieren, weil du alle Fenster austauschen musst...

Die neuen DBM-redesignten Wagen sind wirklich dicht. Die Wagen, die dauerhaft auf Hauptstrecken umhergerast und daher auch stärker beansprucht wurden haben -wie jedes andere fahrzeug- aber auch früher einen "Anspruch" auf Reparatur.


Na Klasse. Wenn mein Gegenüber ein besoffener Sandler ist, will ich mit dem nicht reden. Mit einem inkontinentem Rentner will ich auch nicht reden. Und mit einem Neo-Nazi schon garnicht. Verstanden?

Fährt man mit ausreichend Kapazität, lassen sich solche Störgruppen meiden.

- verspätungsverursachenden Treppen in den Wagen


Nicht umsonst wird der 612er als Fehlkonstruktion beschimpft. Aber die fehlende Barrierefreiheit ist ebenfalls ein dickes Minus in Bezug auf n-Wagen.

Es gibt noch den 610,628,Dosto, Moduswagen, 611 usw, die haben alle einen Hocheinstieg.


Ich füge noch die Klotzbremsen hinzu, veraltet, laut, unbequem.

Die lassen sich (wie bei Güterwagen) mit moderneren Bremsklötzen deutlich leiser machen. Und überhaupt, die Dinger quietschen fast nur bei Nässe. Bin heute circa 1,5 Stunden n-Wagen gefahren, nichts hat mir die Ohren betäubt, nur der Schaffner.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum