Lounge Manager in die Produktion? Warum? Darum! (Allgemeines Forum)

GUM, Mittwoch, 24.08.2016, 09:55 (vor 3510 Tagen) @ GUM
bearbeitet von GUM, Mittwoch, 24.08.2016, 09:56

Im vorigen Post schrieb ich, warum der DB Lounge Produktverantwortliche zumindest einige Tage in die Produktion sollte.

Er kann dort am ellerehesten den Markenkern eines Vrekehrsmittels erleben, welches gegenüber dem "Fern"bus oder dem neuen Grundriss des Airbus A321 mit hoher Passagierdichte jede Menge Vorteile hat.

Es gibt Platz und Zeit, noch etwas Anderes als "von A nach B" zu erleben. Beginnend sollte er mit einer morgendlichen Woche im Speisewagen: Für viele Passagiere ist das Frühstück Aufwecker und Start in den Tag.

Bei einer abendlichen Schicht kann er sehen wie die Menschen vom Stress des Tages herunterkommen und ein kleines Feierabendbier trinken oder einfach etwas Essen. Was auch im 100.000+ Euro Auto nicht geht.

Nur einige wenige Straßen Gefährte - wie Obama's Ground Force One - bieten eine ähnliche gastronomische Möglichkeit an:

Aus dem Angebot von businessinsider.de

Kurz zusammengefasst: Wer unterwegs essen will, der braucht die DB Gastronomie/Lounge oder einen eigenen Wahlkampfbus.

Dann kann er mal in einer seiner guten und einer seiner qualitativ nicht hochwertigen Lounges arbeiten.

Und dann darüber nachdenken, ob der geringe prozentuale Kostenfaktor für Bordgastronomie und das Erlebnis vor der Reise zu viel oder zu wenig ist.

So wird für ihn/sie - vielleicht erstmals - Qualität erlebbar.


In einem zweiten Schritt kann er dann über die Veränderungen der Speisekarte der Bordgastronomie der letzten Jahre nachdenken....

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