Mein tägliches Leiden auf der Riedbahn Frankfurt-Mannheim (Reiseberichte)

arj, Montag, 20.08.2012, 22:58 (vor 4965 Tagen) @ JumpUp

Meine Erfahrung ist, dass die RE auf der Strecke sehr viel Fahrzeitreserven haben, besonders die Doppelstockzüge. 5 Minuten können oft wieder herausgefahren werden, ich habe auch schon mal von +7 auf 0 erlebt.

Richtung Mannheim gehen Überholungen in Dornberg und Gernsheim gut, da in Dornberg das Überholgleis lang ist und in Gernsheim muss der Zug sowieso planmäßig ins Überholgleis. Im Allgemeinen sind die Weichen auf der Riedbahn schnell befahrbar, was für den Betrieb viel ausmacht.

Gegengleisfahrten vor Mannheim sind nur selten möglich, da zu den ungeraden Stunde die ICEs nach Hamburg (Mannheim ab :16) und zu vielen geraden Stunden die ICEs aus Paris (:20) unterwegs sind. Ansonsten wird der GWB aber gerne genutzt, zumal zwischen Waldhof und Hbf im Gegengleis die gleiche Blockteilung wie im Regelgleis eingerichtet ist.
Auch fahren in Süd-Nord-Richtung oft die RE bis Waldhof im Gegengleis aus.


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