Umstellung RE (F-MA) auf Triebwagen? (Reiseberichte)

naseweiß, Montag, 20.08.2012, 14:20 (vor 4961 Tagen) @ Oscar (NL)

Man läßt den ICE bummeln, dann klappt ICE<->RE, aber ICE<->ICE nur in eine Richtung.

Was meinst du mit ICE <-> ICE? Beide ICE, der eine von Köln, der andere von Fulda müssten dem RE hinterherfahren, es werden als eher die Anschlüsse zum übrigen Regionalverkehr in Mannheim eng, z.B. der RE nach Heilbronn als wichtiger, kurzer Anschluss müsste warten, was weitere Folgeverspätungen verursacht usw., im weiteren Laufweg aller Züge, sowohl der ICE als auch deren Anschluss-Züge.

Diese Einstöcker werden wohl nicht die erforderliche Kapazität der Dostowagen bieten können. Frankfurt und Mannheim liegen ja in dichtbesiedelten Ballungsgebieten.

Im Ried ist nicht so viel los, vielleicht fehlt auch der 30-min-Takt, der das Angebot attraktiver machte. Es sind nicht nur Dostos, sondern auch noch die alten n-Wagen unterwegs, mit normalen ETs kein Problem. Außerhalb der HVZ würden die Triebwagen vermutlich sogar nur solo unterwegs sein, der für die niedrigen Fahrgastzahlen die Besteller nicht unnötig Geld ausgeben wollen.

Ist sie etwa wie eine "S-Bahn" bei uns, dann wären ETs die Lösung.

Auf 76 km ganze 11-13 Zwischenhalte, also ca. 5,4-6,3 km pro Halt. Zwischen Riedstadt und Biblis verkehrt neben dem RE keine RB/S zusätzlich.

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