Ein Beispiel / Ein Denkanstoß (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Dienstag, 14.12.2010, 22:47 (vor 5660 Tagen) @ NIM rocks
bearbeitet von 218 466-1, Dienstag, 14.12.2010, 22:48

Es geht ja nicht um die Weichen, es geht darum, den Bahnsteig einfach an die durchgehende Strecke heranzuschieben. Komplett ohne Ausweichgleis, ohne alles.


Schon klar. Ein Haltepunkt, der nur dann einer ist, wenn er gebraucht wird. Aber dann hat man keine Überholmöglichkeit mehr. Auch im Sommer.


Die Überholmöglichkeit wird ausgesprochen selten genutzt, fahrplanmäßig überhaupt nicht.

Bei verspätungen wird der MüNüX und sogar ICE1 (in Kinding geschehen) zur Seite gestellt, wenn ein ICE3 heranbraust. Man braucht sie nicht oft, aber wenn doch, dann ist man froh, dass man sie hat.
Wenn ein Zug liegen bleibt, ist die gesamte Strecke blokiert.

Die Anlage zum verschieben darf eben nicht kaputtgehen ;-)


Das ist eben der Haken;)
Sonst müssen die durchfahrenden ICE abbremsen, oder die Leute müssen mit dem SEV-Bus fahren.


Die maximale Geschwindigkeit zur Vorbeifahrt an Bahnsteigen ist 200 km/h. Die Weichen an den Bahnhöfen lassen aber nur 100 km/h (?) zu. Was ist nun besser? ;)

Gut, eine 200-La ist keine große Einschränkung. Aber wenn die Bahnsteige gerade von der Strecke weg stehen und die Anlage ist im A####, dann hat man ein Problem. ;)

--
Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
[image]


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum