Problem Gröbenzeller Spange (Allgemeines Forum)

naseweiß, Dienstag, 08.10.2019, 18:37 (vor 2379 Tagen) @ ThomasK

Die Gröbenzeller Spange hat weitere Vorteile.

In Pasing verschwinden alle Züge von und nach Buchloe von Gleis 3/4. Gleis 3/4 in Pasing ist der Bahnsteig für das Werdenfels, also Garmisch, Mittenwald, Reutte in Tirol, Murnau, Oberammergau, Weilheim, Schongau und Kochel.

Welche aber viel weniger als die Augsburger Züge sind. Ungefähre, maximale Zugzahlen pro Stunde:

Augsburg ACHT:
1 ICE Stuttgart, 1 IC Stuttgart, 1 ICE Nürnberg/Würzburg, ggf. 1 zusätzlicher IC
2 Takt-RE/RB, 2 zusätzliche RE/RB

Buchloe VIER:
1 EC/RE Memmingen, 1 RE Kempten, 1 RB Memminngen, 1 RB Buchloe (nach Elektr.)

Garmisch VIER:
1 RB Garmisch-Innsbruck, 1 RE Garmisch, 1 RB Weilheim, 1 RB Kochel

Buchloer und Garmischer Züge in einer Zufahrt nach München Hbf zu vereinen ist recht logisch, da man so zwei gleichmäßig belastete Gleispaare Pasing-Hbf hat.

Wenn man die Buchloer Züge auf die Augsgurger Strecke leitet, kommen sie in München Hbf vor der Haupthalle an. Diese ist, im Gegensatz zu den Flügelbahnhöfen aber schon sehr gut ausgelastet. Man hätte ein sehr erstes Bahnsteigzahl- und Vorfeldkreuzungs-Problem.

Gruß, naseweiß

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