Da muss ich Dir in Teilen widersprechen (Fahrkarten und Angebote)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Montag, 21.07.2014, 12:42 (vor 4225 Tagen) @ gnampf

Und nur weil die Mitarbeiter unfaehig sind ihren Job zu erledigen, so wie ihr Arbeitgeber unfaehig ist ihnen korrekte Hilfsmittel zur Verfuegung zu stellen, waere das also Schuld vom Kunden?

Wenn Du mal genau statt selektiv lesen würdest, würdest Du vielleicht merken, daß es um den [ki]Umgang[/i] mit dem Ganzen geht. Mit Absicht Fahrkarten kaufen, die für Probleme sorgen, und dann den ganz dicken markieren ist einfach schlechter Stil.

Mal ganz davon abgesehen das ja das Ticket voellig legal und korrekt war zum Zeitpunkt der Ausstellung. Da dann auch noch "Vetternwirtschaft" zu unterstellen...

Weißt Du, ob nicht 90% der RZ-Mitarbeiter gesagt hätten "sorry, geht nicht", aber derjenige, der diese Fahrkarte verkauft hat, zufällig ein guter Freund der Person ist, die damit gefahren ist? Ich weiß es nicht, halte es aber durchaus für denkbar. Beispiel aus meinem eigenen Umfeld - in den späten 90ern, als ich mein erstes Handy hatte, konnte man bei den Prepaid-Karten von T-Mobile die Mailbox nicht deaktivieren, und das Abfragen ebenselbiger kostete ein kleines Vermögen. Ein Schelm, der böses dabei denkt. Eine gute Freundin von mir arbeitete damals im T-Punkt... und komischerweise war meine Mailbox deaktiviert. ;-)

der RZ-Mitarbeiter riskiert also seinen Job wegen ggf. ein paar gesparten Euronen...

Wieso, er tut ja etwas, das gemäß Rechtsprechung legal ist.

und bei der Unterstellung haette ihm ja klar sein muessen das da was nachkommen wird und man auf ihn aufmerksam wird.

"Scheff, Computer hat so ausgespuckt, ich nix weisen."

Deine Hanebüchene Argumentation als Nachtisch ni der Mittagspause verspeisende Grüße
der Colaholiker


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