Ein unpassendes Beispiel (Fahrkarten und Angebote)

Florian, Montag, 21.07.2014, 12:40 (vor 4224 Tagen) @ GUM

Ich bin froh, dass es Leute gibt, die sich nicht alles gefallen lassen und zur Not auch durch alle Instanzen gehen um ihr verdientes Recht zu erhalten.


Du drehst Dich im Kreis, JumpUp! Es handelt sich keineswegs um ein "verdientes" Recht, sondern das gezielte Ausnützen von Programmierlücken durch eine Variation der Variable1 und Variable2, die dann eben diese Fahrscheine liefert. Inzwischen habe ich leider eine Vorstellung wie das genau funktioniert.

Ein Beispiel aus dem täglichen Leben:
Also so als wenn Du in einem Supermarkt ein Fünfer-Pack eines Schokoriegels kaufst, dort sieben Stück reinpackst.

Das ist überhaupt nicht vergleichbar.

In meinem Fall ist der Preis von ca. 54 € (dikekter Weg) auf 67,50 € (Umweg) gestiegen. Ich habe also den im System hinterlegten Mehrpreis für den Umweg bezahlt.

Deine Argumentatation passt übrigens sehr gut zur DB. Arbeitest du zufällig bei der DB?

Die DB ist eindeutig im Unrecht. Anstatt die Angelegenheit sachlich zu prüfen, wird dann mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen versucht, dem Kunden einen Betrug "nachzuweisen". Hier ein Beispiel: http://www.ice-treff.de/index.php?id=296740. Denn es ist ja schon von vornherein klar, dass der Kunde in jedem Fall im Unrecht ist. Es kann ja nicht sein, dass ein Mitarbeiter der DB in der heilen Bahnwelt unangemessen oder sogar rechtswidrig handelt. Im Zweifel hat der Kunde stets betrügerische Absichten.

Im Übrigen verzichte ich - schon aus Gründen der Höflichkeit - darauf, hier irgendwelche User als "Troll" zu abzustempeln.

Freundliche Grüße
Florian


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