mein Fazit: Alarmstufe Rot mit Troll-Allüren (Fahrkarten und Angebote)

Florian, Montag, 21.07.2014, 11:15 (vor 4224 Tagen) @ Colaholiker

Die Frage ist aber, wie man so etwas macht. Übt man direkt auf politischer Ebene Einfluß aus, indem man zum Beispiel seinen Abgeordneten drauf aufmerksam macht, und über diesen einen Prozeß in Gang setzt, oder zieht man alle Register, involviert Arsch und Friedrich, sorgt dafür daß schlimmstenfalls noch Geld gezahlt werden muß, das letztlich wir alle in Form von Fahrpreiserhöhungen zahlen müssen?

Ich sehe nicht, dass mein Handeln Fahrpreiserhöhungen zur Folge hatte. Durch die Verkürzung der Vorverkaufsfrist bei Sparpreisen und Europa-Spezial sind die Fahrpreise sogar gesunken. Das Verwaltungsverfahren hat die DB durch ihr unverhältnismäßiges Verhalten selbst verschuldet. Hälst du es etwa für verhöltnismäßig, dass ich auf dem Bahnsteig ohne Fahrkarte stehen gelassen wurde? Eine Fahrpreisnacherhebung und die Rückgabe des Fahrscheins wäre verhältnismäßig gewesen.


Und letztlich - tritt man seine "Heldentat" dann in epischer Breite in entsprechenden Foren platt in der Hoffnung, dafür bewundert zu werden?

Die DB verkauft schon seit Jahren solche Fahrkarten. Ich wurde von mehreren Leuten angeschrieben, die mich baten, den Fall zu veröffentlichen. Im Forum gab es in der Vergangenheit auch schon viele Diskussionen deswegen.

Ich zwinge keinen, meine Beiträge zu lesen. Wer daran kein Interesse hat, hätte auch schon nach Teil 1 aus der Diskussion aussteigen können.

Gruß
Florian


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