weil NRW dabei "verliert" (Allgemeines Forum)

IR2345_Ijsselmeer, Minden, Sonntag, 08.04.2018, 12:41 (vor 2945 Tagen) @ echter HGV

NRW ist leider ein Musterbeispiel für ein vom "roten Klüngel" regiertes Land. Die einzige richtige Neubau SFS, die man hier gebaut hat war bisher die KRM. Und da gab es schon genug Theater um eine Anbindung des achso wichtigen Städtchens namens Bonn.


Mit "rotem Klüngel" hat das relativ wenig zu tun - dann müsstest du ebenfalls vom "schwarzen Klüngel" schreiben (siehe hier ), da es hier um einen Widerstand geht, der mehr als eine Partei umfasst. Tipp: Einfach mal bei einer Partei vorbeischauen und mitgestalten, statt immer nur zu stänkern, davon wird es auch nich besser.

Vielleicht würde es mal helfen, Verkehrspolitik so zu gestalten, dass es ein ECHTES Konzept gibt, mit dem man die Menschen vor Ort auch mitnehmen kann - denn was hat jemand in Porta Neesen davon, wem ihm/ihr eine HGV-Trasse vor die Nase gesetzt wird und dadurch die Anbindung der Region massiv verschlechtert wird, weil dann der gesamte Fernverkehr über die neue Trasse braust und Fahrzeiten nach Hannover/Rhein-Ruhr massiv verlängern? Das ist nicht erklärbar und das ist auch nicht mehrheitsfähig.

Ich war immer über das japanische Zugsystem auf nicht-HGV-Strecken angetan, wo s.g. local-trains, rapid-train, semi-express-trains, express-trains etc verkehren, die an allen, an fast allen, an jeder dritten, an den aufkommensstärksten Stationen halten und so sehr viele Fahrbedürfnisse abdecken. Natürlich, Japan hat ein ungleich höheres Reisendenaufkommen und die Fähigkeit zur perfekten Orchestrierung eines solchen Trassengebildes, aber es kann zur Inspiration dienen.


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