weil NRW dabei "verliert" (Allgemeines Forum)

Benjamin.Keller, Sonntag, 08.04.2018, 12:19 (vor 2948 Tagen) @ echter HGV

NRW ist leider ein Musterbeispiel für ein vom "roten Klüngel" regiertes Land. Die einzige richtige Neubau SFS, die man hier gebaut hat war bisher die KRM. Und da gab es schon genug Theater um eine Anbindung des achso wichtigen Städtchens namens Bonn.

Ich glaube eher, dass NRW auf Bundesebene zu schlecht vertreten war bzw. seine Interessen durchgesetzt bekommen hat.

Auch braucht es überhaupt keine SFS Richtung Osten. Es würde reichen, die zwischen Hamm und Bielefeld bestehende Strecke so zu ertüchtigen, dass dort HGV, Güter- und Regionalverkehr sich nicht ständig in die Quere kommen. Also bahnsteigfreie HGV-Durchfahrtsgleise in den Bahnhöfen und vier Bahnsteigkanten an jedem Bahnhof, am besten im Richtungsbetrieb.
Eine NBS braucht es dann erst östlich von Bielefeld. Vielleicht auch noch eine Umfahrung von Hamm und S-Bahn-Gleise von Dortmund nach Hamm.

Eine richtige SFS Richtung Hannover wäre nur dann sinnvoll, wenn sie in Dortmund beginnen und in Hannover enden würde. Das würde bedeuten, dass Hamm und Bielefeld Halte verlieren könnten. Wenn man sich schon das traurige Spiel in Minden ansieht, wo man dagegen protestiert, dass nicht haltende Züge aus der Stadt verschwinden, will ich über Hamm und Bielefeld gar nicht nachdenken.

Warum willst du Bielefeld auslassen, Hannover aber nicht!? Der Bereich Bielefeld hat mehr Einwohner als der Bereich Hannover.
Und vor allem sollte man die Verbindungen zwischen Ostwestfalen-Lippe und dem Rheinland stärken und nicht durch eine Verringung der Verbindung (nach Köln und Bonn) noch schwächen. Die Region ist eh schon schlecht an den Westen ihres Bundesbundeslandes angebunden, im Zweifelsfall muss man überlegen ob man sie nicht doch besser an Niedersachsen anschließt ;)


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