keine höhere Zugfolge durch Verzicht auf WB (Allgemeines Forum)

Henrik, Dienstag, 24.06.2014, 00:37 (vor 4319 Tagen) @ Kundenzug

Da ich die von Dir verlinkte Quelle nicht einsehen kann

wieso nicht? es steht jedem frei, in diese einzusehen.

und auch aus Deiner Zusammenfassung der Berechnungsannahmen nicht schlau werde,

wenn Fragen offen sind, kann darauf eingegangen werden.

bleibt mir nur die Antwort auf das Gleichgewicht.

Es braucht ein Gleichgewicht aus Energieeintrag und Energieabgabe in Bezug auf die Schiene, damit sich die Temperatur der Schiene nicht weiter erhöht.

wieso sollte es?
nachts ist kälter als draußen - dafür bedarf es kein Gleichgewicht, es ist gar hinderlich,
und physikalisch schwer erklärbar,
lässt sich aus dem Graphen auch nicht ablesen.

von nichts erhöht sich die Temperatur der Schiene nicht.

Bei der Wärmeabgabe spielen Strahlung, Leitung (an Unterbau und Umgebung) und Konvektion (an Luft) eine Rolle.
Der Wärmeeintrag ist bei dieser Fragestellung von der Anzahl der mit WB bremsenden Züge je Stunde abhängig. Und das kann in Summe sehr viel werden, wenn die Zugfolge kurz ist.

bla blubb
ist alles bereits ausführlich erläutert und erheblich detaillierter beschrieben worden.

Dein theoretisches Temperaturmaximum bezieht sich aber offenbar nicht auf eine unbegrenzte Anzahl von Zügen sondern auf ein spezielles Betriebsprogramm. Dadurch scheinen die 83°C aber kein Maximalwert zu sein, der durch WB Betriebsbremsungen prinzipiell erreicht werden kann, wenn die Zugfolge beliebig verdichtet wird.

es ist nicht mein Temperaturmaximum und von scheinen kann nicht die Rede sein.
Es macht keinen Sinn, ein theoretisches ungestörtes Betriebsprogramm von 12 Zügen pro Stunde zugrunde zu legen, wenn das betriebstechnisch gar nicht realisierbar ist bzw. fernab jedweder Realität.
Die Grundlagen sind ausführlich beschrieben worden,
die knapp 83° Grad die maximal theoretisch auftretende Temperatur.


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