Welches MNX-Problem? (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Freitag, 09.08.2013, 18:51 (vor 4623 Tagen) @ Reisender
bearbeitet von 218 466-1, Freitag, 09.08.2013, 18:52

Naja, grundsätzlich nicht. Solange die Züge eine freie Trasse ohne Konflikte haben erreicht man ja bei Durchfahrt in Ingolstadt die kürzestmögliche Fahrzeit Nürnberg-München.


Die „kürzest mögliche Fahrzeit Nürnberg-München“ würde man mit dem Transrapid erhalten. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass alle möglichst gute Verbindungen erhalten. Ein Nichthalt der Linie 41 in Ingolstadt wäre nur zulässig, wenn man ein Überangebot an Verbindungen Frankfurt-Ingolstadt hätte.

Nürnberg wird an Rhein/Main mit zwei Linien angebunden, München gar mit vier Linien. Ingolstadt mit keiner! Das geht bei der großen Bedeutung dieser Verbindung überhaupt nicht und ist ein absolutes Unding, das schnellstmöglich geändert werden muss.

Die „kürzest mögliche Fahrzeit Nürnberg-München“ ist nicht wichtig. Damit angeben, kann die DB auch, wenn es sich dabei um ICE-Sprinter handelt, die mehrmals täglich zusätzlich zum Takt fahren. Alles andere hat in Ingolstadt zu halten. Zudem braucht man die L41 für den 30er Knoten, insbesondere wenn die L60 tatsächlich durchs Donautal fährt. (Detailierter Vorschlag ist in Arbeit und wird von mir sowohl and die DB, als auch ans Bundesvekehrsminiterium in Bälde eingereicht).

Wie die einzelnen Linien sich mit der NBS Ebensfeld-Erfurt aufteilen, ist ohnehin noch nicht sicher. Vlt. bleibt auf der NIM auch alles beim alten und die Fahrzeiten der L28 ändern sich nur nördlich von Nürnberg und evtl. wird die L28 auch auf ICE3 oder ICx umgestellt. Wer weiß. Das ist alles reine Spekulation und daher sinnlos, sich schon jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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