Ein zu viel des Guten gibt es nicht! (Allgemeines Forum)

Sese, Mittwoch, 07.08.2013, 11:15 (vor 4625 Tagen) @ 218 466-1

Ich habe zwar auch lange in Ingolstadt gewohnt, kenne die Stadt und würde mich auch über mehr FV Richtung Westen freuen, aber ...

Fazit: L25 und L41 sollten einen 30 Minuten Takt in Ingolstadt ergeben, zweistündlich zum 00 Knoten zusätzlich L28.1, sowie zum 30 Knoten stündlich abwechseld L60 in jeweils einer Richtung.
Übersicht:
00 Knoten:

  • ICE L25 München-Hamburg
  • ICE L28.1 München-Berlin*
  • RE MNE München-Nürnberg***
  • ag Ulm-Regensburg-Landshut
  • BRB Ingolstadt-Augsburg

30 Knoten:

  • ICE L41 München-Dortmund
  • IC L60 Karlsruhe-Passau**
  • RB München-Treuchtlingen

... das ist ja wohl etwas zu viel des Guten. Warum nicht gleich eine NBS Budapest-Wien-Ingolstadt-Stuttgart-Paris fordern, die in Ingolstadt mit der VDE8 und NIM als Verlängerung kreuzt. Beide Relationen im 10-Minuten-Takt mit doppelten 407ern mit 3+2-Bestuhlung bedinenen, damit man auch die Fahrgastmassen transportiert bekommt. In Ingolstadt dann am neu zu errichtenden Tunnelbahnhof unter dem Rathausplatz mit Korrespondenzhalten verküpfen. Im 10-Minuten-Abstand zwischen den ICEs kann dann noch ein RE à la MNE mit 16 Bpmz und 2 x 101 fahren, der an allen Unterwegsbahnöfen dann vom ICE überholt wird...

Getreu dem Motto "Viel Angebot generiert viel Nachfrage" müssten die Züge ja bombenvoll sein und sich die DB schweinereich verdienen.

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Grüße,
Sese


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