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Thalyseo, Freitag, 25.02.2011, 19:11 (vor 5565 Tagen) @ Fabian318
bearbeitet von Thalyseo, Freitag, 25.02.2011, 19:11

Du willst doch den nationalen Verkehr nicht mehr so oft in Brüssel-Süd stoppen lassen, zumindest verstehe ich das so, weil du die Schwerpunkte auf Brüssel-Central und Brüssel-Nord legen willst. - Wenn dann doch noch alle Züge in Brüssel-Süd halten, würde sich ja nichts weiter ändern.

Was ich meinte, war mehr die Züge in Nord und/oder Schaerbeek (w)enden zu lassen, wobei die Grundversorgung durch ein CR-Navette-Verkehr (=CR/City Rail; RER-Vorläufer)
sichergestellt werden könnte (z. B. Midi <-> Airport); das Szenario:

In Brüssel-Central läuft das mit dem Durchschleusen auf sechs Gleisen ja auch; so dass in Midi potentiell ausreichend Gleise bereitgestellt werden könnten.

Ideal wäre natürlich, wenn gerade die HGZ-Züge in Central halten würden. Wären die Bahnsteige überhaupt lang genug?

Wäre eng, sofern man zwei abgesperrte Gleise/Bahnsteige für den Eurostar einplant (= vom unzureichenden Platz für den Kontrollapparat ganz zu schweigen), blieben jeweils zwei Gleise für Thalys/ICE, IC, IR und L-Züge, sowie zwei weitere für den RER.

Sperrt man die beiden Gleise des Eurostar Richtung Nord hermetisch ab, stünden diese zwei Gleise wieder im nördlichen Teil des Tunnels zur Verfügung.

Wenn weiterhin - vom HGZ ausgenommen - also Züge in Nord und Midi halten, könnte man sie evtl. entsprechend durchschleusen (= Aufhebung der HP "Congrès" und "Chapelle" vorausgesetzt.

Einige der Züge könnten - mit einmaligem Umstieg - auch in Nord enden, zumal auch Schaerbeek für Züge, die in Süd-Nord- bzw. West-Ost-Richtung als Wendeplatz herangezogen werden könnte (= ausreichend Bahnsteige); in Midi wäre zumindest ausreichend Abstellfläche.

Dieses Szenario halte ich allerdings für sehr störungsanfällig und denke auch, dass Midi bereits jetzt ausreichend freie "Bahnsteigkapazitäten" hat.


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