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Lumi25, Dienstag, 21.09.2010, 20:54 (vor 5761 Tagen) @ naseweiß

Davor gab es durch das Rheintal 3 stündliche IC-Linien (Nürnberg, Stuttgart, Basel), dazu einen zweistündlichen IR, in der Summe also 3,5 Züge/h.

Heute durchs Rheintal:
- Linie 31/91 (2-h-Takt)
- Linie 30 (2-h-Takt)
- Linie 32 (lückenhafter 2-h-Takt, IR-Halte)
Über den Westerwald:
- Linie 41 (Stundentakt)
- Linie 42 (2-h-Takt)
- Linie 43 (2-h-Takt)
- Linie 79/78 (lückenhafter 2-h-Takt)
- Dazu noch diverse Shuttle (der Einfachheit wegen 2-h-Takt)
Das wären in der Summe 4,5 Züge/h. Das ist keine gewaltige Steigerung der Zugzahlen. Wie es mit der Entwicklung der Fahrgastzahlen aussieht, kann ich nicht sagen. Nur die alten IC waren sicher nicht von schlechten Eltern, was die Zuglänge und Auslastung angeht. Dazu muss man bedenken, dass Montabaur und Limburg noch Nachfrage generiert haben, ohne die die SFS noch schlechter stünde.


Dazu sollte man ruhig noch schreiben, dass die 3 stündlichen IC mindestens 12 Wagen hatten und im 30 Minuten-Takt fuhren. Dazu kam noch der zweistündliche IR mit 9 in Spitzenzeiten auch mit 11 Wagen.

An den Ferienanfängen gab es dazu noch viele Verstärker-IC die im Block vor den regulären IC-Zügen fuhren.

Das jetzige Angebot auf der NBS ist dagegen einfach nur lächerlich.


Unbeachtet sollte auch nicht die IR-Linie Hagen-Frankfurt über Siegen bleiben. Aus dieser hätte man was machen können.


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