= mehr Fahrzeitzuschlag zu Lasten der Kunden (Allgemeines Forum)

bahnerausleidenschaft, Sonntag, 09.10.2016, 11:41 (vor 3466 Tagen) @ sb

Züge sollen dann, sofern möglich ,zum Zeigersprung abfahren. Also immer schön rechtzeitig am Bahnsteig sein.


Die faktische Eliminierung der Abfertigungszeit in den DB-Fahrplantrassen führt zu einer Verfrühung der Zugfahrten um 12 bis 42 Sekunden – zu Lasten der Kunden, welche eben diese Zeitspanne weniger Zeit zum Umsteigen haben, was bei optimierten Anschlüssen oder bei Personen, welche schlecht auf den Beinen sind, zu verständlichem Unmut führen kann.

Meinst du wirklich wir lassen dann die Fahrgäste am Bahnsteig stehen? Abfahren auf Zeigersprung ist natürlich nur dann möglich wenn der Zug auch abfahrbereit ist. Und dies bedeutet auch der Fahrgastwechsel muss abgeschlossen sein. Also wo ist euer Problem. Ich bin schon früher öfters so abgefahren und bisher keine Beschwerde bekommen das Ich zu früh abgefahren bin.


Die Bundesbahn hatte einen pünktlichen IC-Verkehr trotz Abfertigungszeit realisieren können, und jetzt wird versucht, auf Kosten der Kunden künstlich mehr Fahrzeitpuffer zu generieren.

=> Werden dann auch die Mindestübergangszeiten entsprechend angepasst oder wird man das einfach auch "vergessen"?


P.S.: D.h. eine Änderung der Geschäftsgrundlage für umsteigende Fahrgäste, die wann wie vertraglich begründet, wenn die Türen schon vor der Abfahrtszeit geschlossen sind?


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