= mehr Fahrzeitzuschlag zu Lasten der Kunden (Allgemeines Forum)

sb, Samstag, 08.10.2016, 23:18 (vor 3466 Tagen) @ Mario-ICE
bearbeitet von sb, Samstag, 08.10.2016, 23:20

Züge sollen dann, sofern möglich ,zum Zeigersprung abfahren. Also immer schön rechtzeitig am Bahnsteig sein.

Die faktische Eliminierung der Abfertigungszeit in den DB-Fahrplantrassen führt zu einer Verfrühung der Zugfahrten um 12 bis 42 Sekunden – zu Lasten der Kunden, welche eben diese Zeitspanne weniger Zeit zum Umsteigen haben, was bei optimierten Anschlüssen oder bei Personen, welche schlecht auf den Beinen sind, zu verständlichem Unmut führen kann.

Die Bundesbahn hatte einen pünktlichen IC-Verkehr trotz Abfertigungszeit realisieren können, und jetzt wird versucht, auf Kosten der Kunden künstlich mehr Fahrzeitpuffer zu generieren.

=> Werden dann auch die Mindestübergangszeiten entsprechend angepasst oder wird man das einfach auch "vergessen"?


P.S.: D.h. eine Änderung der Geschäftsgrundlage für umsteigende Fahrgäste, die wann wie vertraglich begründet, wenn die Türen schon vor der Abfahrtszeit geschlossen sind?


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