Nur bist du nicht massgebend! (Allgemeines Forum)

guru61, Arolfingen, Sonntag, 09.10.2016, 03:07 (vor 3466 Tagen) @ 218 466-1
bearbeitet von guru61, Sonntag, 09.10.2016, 03:07

Denn die Eisenbahn fährt für die Fahrgäste, die übrigens auch Deinen Lohn zahlen und nicht für das Lokpersonal. Also sollten diese Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Mann kann es drehen und Wenden wie man will: Wenn man mit der Abfahrt auf Zeigersprung beginnen will, dann missachtet man die Bedürfnissse des zahlenden Fahrgastes. DEN interessiert nämlich nur die letzte Zeit, in der er einsteigen kann. Und wenn im Fahrplan ..43 Abfahrtszeit steht, dann will er nicht ..42:45 vor der geschlossenen Türe stehen und dann dem Zug nachwinken.
Wer sowas in die Wege leitet, gehört als Reisebetreuer auf die Bahnhöfe versetzt.

Es würde absolut keine Probleme bereiten, wenn man die publizierte Abfahrt eine Minute vor der wirklichen legen würde. Dann wären alle Probleme gelöst.

Abgesehen davon: Wenn man mit dieser Massnahme die Verspätungen wirklich eliminieren kann, dann frage ich mich, wiviel Reserve denn im Fahrplan ist.

Schon unsere Grossväter wussten, dass es einen Unterschied zwischen Mindestfahrzeit und der verwirklichten geben muss.

https://www.flickr.com/photos/r_walther/16959978158/in/photolist-Fafq3i-rQGjCw

Gruss Guru


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