Die Bahn und "kreative" Fahrkarten (Fahrkarten und Angebote)

Tommyboy, OWL, Donnerstag, 24.11.2011, 18:42 (vor 5251 Tagen) @ wachtberghöhle
bearbeitet von Tommyboy, Donnerstag, 24.11.2011, 18:43

Ich weigere mich einem Fahrgast die Unkenntnis der AGB zu glauben, der mit einem Fahrschein, Europaspezial Polen->Dorf in Bayern, am dritten Tag der Gültigkeit, irgendwo zwischen Aachen und Köln Hin- und Herfährt.

Diese Fahrscheine werden aus dem System gekitzelt mit dem Bewusstsein, dass sie den AGB entegenstehen.

Werden sie das? Stettin-Lindau geht doch.... Dass man als Berliner dann zwischendurch noch Karneval in Aachen feiern will (natürlich mit entsprechendem Aufenthalt zum auskurieren) und vielleicht nen Freund in Freiburg besuchen mag (geht ja auch nicht so schnell), bevor man über die schwäbische Alb weiter nach Lindau reist ist doch nicht verboten. ;)
Und als sparsamer Reisender natürlich alles auf eine FK. Und wie oft könnte es vorkommen, dass auf dem letzten Stück innerhalb eines Monats mal ein Zug nicht so will wie der Fahrplan....

Zur Ausgangsfrage: natürlich konnte er mir die FK nicht abnehmen am Schalter, hätte es wohl gerne und wies mich dann drauf hin "wenn das mal gut geht". Bislang immer.
Online zu buchen wäre in diesem Fall nicht billiger gekommen, da es ja grad keine interessanten Gutscheine gibt, dann darf die DB der Agentur auch noch Provision zahlen. Es gab in der Agentur nur Schwierigkeiten, die Reservierung günstig zu bekommen, daher musste das RZ her.

Gruß,
Tommyboy

--
Um die Sicherheit in den Zügen und in den Bahnhöfen zu gewährleisten, sind in Gruppen reisende Fußballfans –falls bekannt –unbedingt an das für Ihren Bereich zuständige Regionalbüro Konzernsicherheit zu melden. (Auszug aus dem VKL)


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