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ICE-TD, Mittwoch, 04.12.2019, 14:08 (vor 2521 Tagen) @ Altmann

Wenn ein Fahrgast einen (sinnlos umherstehenden) Mitarbeiter der DB (Zub, ...) um eine Auskunft fragt, dann weiß ich nicht, was so schlimm dran sein soll. Dass man niemanden von lebensrettenden Maßnahmen abhält, versteht sich hoffentlich von selbst.

Und manch DB-Mitarbeiter versteht hier scheinbar nicht, dass es auch ein Leben außerhalb der DB gibt. Wenn ein Fahrgast unterwegs ist zu einem Meeting, wo vielleicht 20 Leute auf ihn warten, dann hilft es diesen (hochbezahlten) Managern vielleicht zu wissen, dass sie ohne Kollege X anfangen sollen, dass dieser in einer Stunde kommt oder gar nicht.

Und nochmals: Wo ist das Problem, wenn man höflich fragt?

Fragen kannst du (einen DB-Mitarbeiter, nicht die Rettungskräfte), du wirst dich aber mit Nichts zufrieden geben müssen, denn er kann dir nicht sagen wie lange der Rettungseinsatz noch dauert. Und dein Termin interessiert in der Zeit einen Sch..., es sei denn du befindest dich grad selbst in Lebensgefahr. Du kannst ja bei einer Autonbahnsperrung wegen eines schweren Unfalls auch die Polizei volllabern wegen deines so wichtigen Termins, deshalb werden sie die Sperrung nicht eher aufheben, eher jagen sich dich wenn du genug genervt hast weg oder legen dir die Acht an.


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