ITF-Knoten Köln? (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Montag, 01.12.2008, 23:00 (vor 4146 Tagen) @ Steffen

Für den direkten Übergang von L41/42/43 auf L10 hast du natürlich recht... sowas braucht man nicht... ABER:

Wie du schon richtig geschrieben hast, dirigiert der Fahrplan der KRM-Linien nach Dortmund den Wuppertal-Ast mit.
Num wollen aber auch Leute aus Düsseldorf gen Norden fahren, sodass dort wieder eine Anschlussbeziehung hergestellt werden muss.


Stillschweigend habe ich unterstellt, dass die IC Rheintal-Hamburg und die ICE Stuttgart-Dortmund wie bisher in Köln und Dortmund korrrespondenz haben - einer über Wuppertal, der andere über Düsseldorf.

Nur die Verknüpfung Nord/Süd und Ost/West entfällt dadurch.

Ja, so habe ich dich auch verstanden.
Das Problem ist aber, dass der SPNV in Düsseldorf, Wuppertal und Co nach dem FV dieser beiden Grundästen ausgerichtet wird.
Da aber die Leute aus den NV auch eventuell nach Berlin wollen, muss sich die L10 auch nach den Anschlussgeziehunen richten.. sprich nach dem Knoten.

Das Problem in NRW ist zudem noch die dichte Zugfolge, sodass man keine Linie 20 min verlegen kann ohne alle Nase lang Trassenkonflikte zu haben.
Man müsste quasi den gesamten SPNV in NRW mit allen Nebenstrecken mitverlegen... was natürlich sich auch automatisch auf L10 auswirkt.


Sollte der RRX eingeführt werden, steht das ja quasi an.

Der RRX ist aber ein mehr oder weniger NRW-interner Zug, d.h. man kann eventuell den RRX als FV-Zubringen arrangieren und den restlichen partiell parallelen NV vom FV entkoppeln... sodass man die IC und ICE nur minmal verlegen muss.


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