"euregiobahn" im Endausbau (Allgemeines Forum)

Thalyseo, Samstag, 25.09.2010, 17:58 (vor 5850 Tagen) @ Steffen

Man braucht dann vier (oder fünf?) Umläufe, d.h. bei Einfachtraktion (unwahrscheinlich) wird es knapp, bei Mehrfachtraktion reicht es nicht.

Was wäre - hypothetisch - wenn statt Lüttich Spa=Géronstère - angesteuert werden würde, d. h. Fusion "EuregioAixpress" mit L44, die ohnehin bis Welkenraedt verkehrt.
Würden die fünf Garnituren dann ausreichen?

Eine Doppeltraktion könnte ja auch ab/bis Hergenrath/Welkenraedt - mit der Option der Flügelung zu besseren Anbindung Eupens - gewährleistet werden. So könnte man das Problem der Doppeltraktion umgehen.

Frage ist natürlich auch, was aus dem Fernverkehr wird:
Wenn der London-ICE kommt - und Paris zumindest teilweise (ab Köln) entfällt - könnte theoretisch auch wieder der IC A bzw. IC O (= ich weiß, das Lokproblem) nach Köln verkehren - ob nun über die Schnellverkehrsstrecke oder über das Wesertal - so dass eine mehr oder weniger eine attraktive Verbindung - nebst HGZ - Köln <-> Brüssel entsteht, ohne allzu große Interdependenzen zu generieren (= Thalys - IC A), da sich der HGZ-Verkehr auf die London-Reisenden konzentrieren dürfte. Aber das ist natürlich eine ganz andere Baustelle!


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