Die Wagen sind das Problem, nicht die Loks (Allgemeines Forum)

Steffen, Samstag, 25.09.2010, 10:47 (vor 5724 Tagen) @ Thalyseo

Ja - die Euregiobahn hat so viele Talente gekauft, wie sie für den geplanten Endausbau benötigt. Diesem "Zustand" ist man mit der Erweiterung ab Weisweiler nach Langerwehe bzw. Düren noch ein Stück, genau genommen zwei Triebwagen näher. Die übrigen Triebwagen wurden tatsächlich auf der Erftbahn eingesetzt. Aber lange geht das nicht mehr bis man hier die ganzen Fahrzeuge braucht.


Sollen die nicht ohnehin bald ersetzt werden? Ich weiß, dass Sie für den Straßenbahnbetrieb gerüstet sind, aber doch schon neue Fahrzeugew dafür geplant sind.

Davon ist mir nichts bekannt.
Einer der Züge ist versuchsweise als Strassenbahn ausgerüstet. Allerdings ist nichte mehr im Gespräch, den auch tatsächlich als Strassenbahn einzusetzen.

In Belgien gibt es keine solchen Mini-Züge.


Noch nicht! Hab´ ein wenig Geduld und etwas mehr Ver-/Zutrauen. *scherz*

Ja - sobald die DG eine Provinz Luxemburgs ist, fahren die mit ihren Minnibombern durchs Land ;)

Ganz einfach, die "euregiobahn" ist - in der Theorie - ein einmaliges Best Practice-Beispiel; es dürfte sich sehr gut in den Medien vermarkten, so dass für entsprechende Fotoreportagen schon einiges einstreichen könnte; gut man braucht natürlich entsprechende Kontakte.

Naja - Best Practice à la: Wie vermarkte ich eine Mogelpackung. Ansonsten ist das ein stinknormaler Nahverkehr, wie es ihn anderswo auch gibt.

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