Zwang zum Fliegen, nein aber Praxiserfahrung (Allgemeines Forum)

ffz, Montag, 27.07.2020, 15:13 (vor 16 Tagen) @ ktmb

Hallo,

mich hat die Praxiserfahrung gelehrt(die Anschlussicherung in Brüssel Midi von Eurostar auf den ICE International ist mit schlecht sehr positiv beschrieben), dass es bei bestimmten Zugverbindungen sinnvoller ist zu fliegen, weil es einfach wesentlich weniger Nerven kostet und wesentlich weniger Stress ist.

Konkretes beispiel ist die Verbindung Frankfurt am Main - London. Die schnellste Verbindung von der Reisezeit her geht über Paris, die ist aber so teuer in der 1. Klasse dass man auch fliegen kann und mit einem sehr nervigen Bhanhofswechsel vom Gare de l'Est zum Gare du Nord verbunden. Entweder 20 Min laufen durch nicht gerade heimelieg Sraßen, oder eine Taxifahrt für nicht gerade wenig Geld.

Zweite Möglichkeit zwar nicht viel billiger aber weniger Lauferei ist die Verbindung über Brüssel Midi. Seit dem es den Sparpreis Europa London der DB nicht mehr gibt, sind die Preise die für die Verbindung aufgerufen werden ähnlich wie die über Paris, dazu kommt die suboptimale Anschlusssituation in Brüssel Midi, Richtung Deutschland darf der Eurostar nicht mehr wie 10 Min Verspätung haben, sonst ist der ICE weg und man steht 2- 4 Stunden in Brüssel rum. Dazu kommt Richtung London der Zeitverlust wegen dem Check-in bei Eurostar, da steht man fast so lange beim Check-In rum wie die Fahrt nach London mit Zeitverschiebung dauert.

Da muss ich ehrlich sagen, da fliege ich gemütlich und für einen guten Preis in einer guten Stunde von Frankfurt nach London.


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