! Mögliche Auswirkungen auf Wirtschaftsauskunfteien (Allgemeines Forum)

GUM, Donnerstag, 02.05.2019, 13:08 (vor 2516 Tagen) @ sflori
bearbeitet von GUM, Donnerstag, 02.05.2019, 13:09

Die FN ist zunächst in Ordnung. Wie soll man denn sonst verfahren, wenn das Ticket nicht lesbar ist? ;) Da hilft auch die Polizei nix. Im Nachgang kann die FN-Stelle ja prüfen, ob das Ticket gültig war. Die FN wird dann verworfen.

Das muss man also auch nicht dramatisieren... :)


Bye. Flo.

Ich würde mit dem Akzeptieren eines "60ers" wirklich vorsichtig sein und zur Klärung immer die Polizei heranziehen.

Der Grund: Die Daten werden (immer noch?) von einer Wirtschaftsauskunftei-Tochter eines kleinen Medienunternehmens aus Gütersloh verarbeitet. Wenn die Bahn diese Tätigkeit nicht wieder selber übernommen hat.

Dann kann es durchaus sein, dass irgendeine Wirtschaftsauskunftei-Variable anspringt so wie auch bei Rücksendungen bei bestimmten Versandhäusern.

Deshalb kann man nicht vorsichtig genug sein!

Und wieder einmal soll der Kunde die "Zeitzeche" für die Technikgläubigkeit der Bahn zahlen. Niemand kann mir weiß machen, dass die Kosten der Chipkarte inkl. Recycling günstiger als beim Papierverfahren sind.

Liebe Grüße

GUM

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