Zum Refit/zur Grundsanierung - auch Vermarktungssache (Allgemeines Forum)

Destear, Berlin, Samstag, 13.08.2016, 14:42 (vor 3525 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von Destear, Samstag, 13.08.2016, 14:43

Hallo Oscar!

Das sehe ich alles ein, was du schreibst. Aber bedeutet dass zwingend, dass ein umfangreiches Refi-Programm keine gangbare Lösung wäre? Wenn an dem Gerücht der Beschaffung von 700 (oder mehr?) Reisezugwagen was dran ist, heißt das ja, dass man bei der Bahn (!!!!!!) davon ausgeht, dass es Einsatzgebiete gibt, in denen der klassische Wagenzug unerlässlich ist. Rennbahn hin oder her, auf 200 km/h bekommt man die Wagen ja bzw. hat sie schon und das Beispiel Polen zeigt ja, dass beide Konzepte nebeneinander existieren können. Ich frage ja gerade deshalb, ob nach allen verfügbaren Einschätzungsmethoden so ein Refit tatsächlich zu teuer wäre oder ob es an der Neubeschaffungsmentalität der Bahn (!!!!!!!) liegt, dass man sich evtl. auf eine Methode festlegt, die eine Grundsanierung als zu teuer erscheinen lassen.

Bei einer Sache bleibe ich aber: So ein Sanierungsprogramm ließe sich ganz großartig vermarkten. Die Bahn (!!!!!) die nicht nur mit Grünstrom rumfährt, sondern statt Abstellung/Verschrottung möglichst umweltbewusst seine alten Wagen in Neue verwandelt. Das liegt voll im Zeitgeist und würde bei richtiger Vermarktung einen guten Anteil daran haben, das Image der Bahn (!!!!!!) wieder etwas aufzupolieren. Was dringend erforderlich ist.


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