Rechentricks mit der Pünktlichkeit (Allgemeines Forum)

Holger2, Montag, 07.05.2012, 17:06 (vor 5081 Tagen) @ Oscar (NL)


Das durften aber nur die Züge sein, die die gesamte Strecke fahren.

Ich habe ja auch nie bestritten, dass Teilstrecken dieser Strecke "richtige" Eisenbahnstrecken mit entsprechendem Verkehr sind, nämlich die Brennerbahn und die Strecke Wien - Salzburg. Der Rest ist eher schwach ausgelastet und damit eher wenig störungsanfällig. Es ist auch richtig, dass die Züge Vorarlberg - Wien zu den sehr wenigen Langläufern im ÖBB - Netz gehören, das sind aber deutlich weniger langlaufende Züge, als in Deutschland.

Und diese drei Züge pünktlich fahren zu lassen, dürfte deutlich einfacher sein, zumal sich der Güterzugverkehr auf dem Arlberg ja auch in Grenzen hält.


Dafür sind die Zulaufstrecken des Arlbergs eingleisig.

Müsste man jetzt mal zusammenzählen, wie viele Züge dort insgesamt fahren im Vergleich zu einer repräsentativen zweigleisigen Strecke in D, etwa Augsburg - Ulm.

Dass die Deutsche Bahn praktisch keine Reserven hat, wegen der "Achse des Bösen", ist ja auch bekannt. Andererseits - Billigflieger halten ihre Maschinen auch im Schnitt 14 Stunden am Tag im Einsatz, warum soll das die Bahn nicht können.


Tut sie doch? Ein Umlauf ICE International Amsterdam-Basel-Amsterdam sollte z.B. schon 14 Stunden sein.

ok, das wäre ein Beispiel....gibts noch mehr?

Holger

gruß,

Oscar (NL).


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