Überlegung ICE50 ohne Halt in Weimar (Aktueller Betrieb)

naseweiß, Sonntag, 18.12.2011, 18:34 (vor 5336 Tagen) @ ICE-T-Fan

ICE50 Fulda 0:15 - Eisenach 1:00/1:02 - Erfurt 1:29/1:31 - Leipzig 2:28

Ich hatte 01:20 für Fulda-Leipzig mit den 3 Halten damals gefunden. Wären für 2 Halte (grob 3 min pro Halt) 01:17, bei deiner Idee 01:13. Wären die nötigen 4 min noch irgendwo zu bekommen, hatten die Fahrpläne (immer noch) so viel Luft? Man könnte vielleicht 01:15 sagen, also L50 in Leipzig an/ab 30'/30' und der L28 auch noch 3 min schenken, alson an/ab 33'/27' - 30er-Knoten Leipzig etwas verzogen.

Dass in Eisenach und Erfurt die Knoten wieder genau klappen, klingt gut. Aber an sich ginge es mir schon darum auch Hersfeld, Gotha, Weimar und Naumburg (wo die L28 nicht mehr hielte) an den ICE anzubinden. Auch verliert man dann wieder den 00er-Knoten Fulda.

RE3 Eisenach 1:05 - Gotha 1:19/1:21 - Erfurt 1:42/1:44 - Weimar 1:59
RB20 Eisenach 1:10 - ... - Erfurt 1:58/2:00

Die RB führe also 5 min nach dem RE und wäre wohl 15 min später in Gotha? Irgendwie unnütz der RE. Dafür verlöre Gotha die Anbindung Richtung Osten, da man in Erfurt von der RB 30 min Umstieg hätte. Genauso verlören auch Hersfeld und Weimar die Anbindungen nach Osten, Naumburg die nach Westen, was Alles mit dem ICE wenigsten zweistündlich gewesen wäre.

Weimar-Leipzig könnte man mit einem RE realisieren.

Noch ein neuer RE? Das ist dann doch eher ein Aspekt für die Diskussion des Verkehrs nach der NBS-Inbetriebnahme - das, denke ich, kann man, für so eine Überlegung nicht vermuten, da zu unrealistisch. Höchstens vielleicht die MDV-IC könnte man als Hilfe beanspruchen. Wobei der nach wie vor nach Halle fahren müsste.

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