Linie 91: Was praktisch möglich war ... (Aktueller Betrieb)

Christian_S, Samstag, 17.12.2011, 00:00 (vor 5336 Tagen) @ Martin


Wenn man sich getraut hätte, die Fahrzeiten entsprechend nach unten zu setzen, hätte es einiges gebracht. So richtig riskieren wollte man das allerdings nicht. Der einzige Abschnitt wo man bei defekter Neigetechnik die Fahrzeit nicht (ganz) halten konnte, war Nürnberg-Regensburg, da setzte man etwa 2 Minuten zu.
Auf anderen Abschnitten wie Würzburg-Nürnberg war der GNT-Ausbau praktisch sinnlos, weil ein ICE 1 unmittelbar vorausfährt, hier brachte die GNT allenfalls im Verspätungsfall Vorteile.

Volle Zustimmung!

Was auf der Linie 91 wirklich möglich war, erlebte ich quasi im Selbstversuch bei einer Fahrt im Spätsommer 2008, die wegen einer Oberleitungsstörung in Österreich verspätet begann:

Passau ab +78, Würzburg an +52 - und dabei musste ich in Rottendorf durch die Überholung fahren mit 60 km/h ...


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