Ach wenns weiter nichts ist... (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Sonntag, 17.04.2011, 01:15 (vor 5554 Tagen) @ Holger2


Tatsache ist: Wenn eine Veränderung für mehr Fahrgäste verschlechterungen bringt, als sie anderen Verbesserungen bringt, sollte man sie lassen.

Ich bin der Meinung, dass mein Beispielentwurf für die Mehrheit der Fahrgäste einen deutlichen Gewinn bringt, zumal jetzt auch Querumsteigebeziehungen zwischen den RE existieren, die aktuell so nicht funktionieren.

Natürlich kann man die Standzeit des einen RE auch auf unter 18 min verringern, indem man nicht dieses "Ummantlungsprinzip" verwendet, also der erste RE fährt als Letztes los, sondern die RE gestaffelt losfahren.

ICE L28

Abfahrt Erfurt: 12:33
Ankunft Leipzig: 13:15
Abfahrt Leipzig: 13:20
Ankunft Berlin Hbf: 14:18
Abfahrt Berlin Hbf: 14:21
Ankunft Hamburg Hbf: 15:57

Darauf aufbauend:

RE Lutherstadt Wittenberg-Rostock

Abfahrt Wittenberg: 13:01
Ankunft Berlin Hbf: 14:15
Abfahrt Berlin Hbf: 14:23
Ankunft Rostock Hbf: 16:59

RE Falkenberg-Stralsund

Abfahrt Falkenberg: 12:39
Ankunft Berlin Hbf: 14:09
Abfahrt Berlin Hbf: 14:25
Ankunft Stralsund: 17:25

RE Ludwigsfelde-Schwerin

Abfahrt Ludwigsfelde: 13:30
Ankunft Berlin Hbf: 14:12
Abfahrt Berlin Hbf: 14:27
Ankunft Schwerin: 16:52

Damit wäre die längste Standzeit von 18 auf 16 min reduziert. Der RE nach Rostock muss aber zuerst abfahren, damit es in Rostock mit der Knotenzeit passt.


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