Analyse der Beispiele (Allgemeines Forum)

Henrik, Samstag, 16.04.2011, 14:28 (vor 5555 Tagen) @ ICE-T-Fan

Was auch immer Du mit was auch immer für eine "Kantenzeit" dort im ICE-Verkehr anfangen willst,

1:38 ist eine attraktive Fahrzeit, gewiss wäre 1:36 noch attraktiver, auf keinen Fall sind diese Fahrzeiten aber daneben.
Absolut daneben wäre hingegen, mit riesigen Milliardenaufwand eine sinnlose NBS dort zu bauen, um irgendwie dann vielleicht auf eine Fahrzeit von 1:25 zu kommen.

Wirtschaftlich gesehen hast du natürlich vollkommen recht. Wobei man einen ITF-Knoten in Hannover auch mit dem bisherigen Streckenfahrzeiten hinbekommt.

Sagen wir mal ein Zug fährt nach einem fiktiven 00-Knoten in Dortmund an... beispielsweise 14:10, dann wäre die Ankunft in Hannover bei 1h 38 min um 15:48. Weiterfahrt wäre dann ca. 16:05, wenn die Nord-Züge-Züge und der Regionalverkehr durch ist. Ankunft in Berlin nach 1h 24 min um 17:29.. würde in einen fiktiven 30-Knoten passen.

In der anderen Richtung wäre Ankunft aus Berlin in Hannover um x:55, Weiterfahrt nach Dortmund um x:12. Ankunft in Dortmund um x:50.

Du willst also die HGV-Züge, die ICEs in Hannover völlig sinnlos ganze 17 Minuten rumstehen lassen?
das is ja witzig.
Da werden Milliarden ausgegebenen westlich und östlich von Hannover um den ICE-Verkehr auf der Achse Köln/Ruhr-Hannover-Berlin zu beschleunigen
und dann stehen sie in Hannover mal eben so ganze 17 Minuten nur mal so rum.
Das kannst Du keinem einzigen ICE-Fahrgast erklären, keinem einzigen.
Das klappt mit langsamen IC-Linien, die in Hannover einen Knick machen, Bielefeld - Hannover - Leipzig,
aber nicht im HGV mit ICE.


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