? Das Ende der Zugbindung, oder: "Besser als geplant" (Fahrkarten und Angebote)

drdoolittle, Donnerstag, 24.11.2022, 15:18 (vor 14 Tagen) @ musicus

Nun, wenn die Bahnbetreiber Übergangszeiten auf 60 oder gar 120 Minuten setzen, dann werden sie so gut wie nie mehr für Verspätungen in Regress genommen werden können.
Insofern bedarf es einer gerichtlichen Überprüfung des verordnungsgemäßen Verhaltens, genau wie gerichtliche Überprüfungen von AGB's oder hier Beföderungsbedingungen.
Bei Verlängerung von Übergangszeiten liefert man Blau-Pausen wie man generell Verspätung "verpackt", damit man nicht auf 20 min, 60 min oder 120 Minuten Verspätung einer Zugverbindung kommt.
Das ist definitiv rechtlich unzulässig. Aber wo kein Kläger, auch kein Angeklagter....


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