? Das Ende der Zugbindung, oder: "Besser als geplant" (Fahrkarten und Angebote)

Altmann, Dienstag, 22.11.2022, 12:33 (vor 4 Tagen) @ Reservierungszettel

So habe einen realen Fall:
Durchgehende Fahrkarte Sargans über Feldkirch und Lindau nach München Hbf. Von dort mit ICE weiter Richtung Norden. (alles ein Ticket)
Sargans nach Feldkirch ist RJX, also Fernverkehr, ab Feldkirch soll ich in der langsamen S-Bahn nach Lindau sitzen und ab Lindau im RE nach München Hbf.
Nun kann ich aber in Feldkirch schon einen früheren REX erreichen. Darf ich den nicht schon ohnehin nehmen, weil es NV ist? (Ist aber ja kein Vor- oder Nachlauf, sondern ein Mittellauf!)
Ich könnte mich dann alternativ in Bregenz oder Lindau-Reutin in einem ECE nach München Hbf setzen und wäre dort 1 Stunde früher. Das wäre eine feine Sache!
Dort könnte ich mich dann auch in einen früheren ICE Richtung Norden quetschen, oder nicht?


Genau, ist nach der aktuellen Regel so erlaubt.

Ist das wirklich so einfach? Dann könnte man ja z.B. von Österreich mit jedem x-beliebigen Zug nach Deutschland fahren (sofern dieser vor der gebuchten Verbindung liegt), da in Österreich ja sowieso keine Zugbindung gilt.

Ich hatte die Regelung so verstanden, dass die Zugbindung nur aufgehoben wird, wenn man IN Deutschland einen früheren Anschluss erreicht (man muss aber grenzüberschreitend sehr wohl den gebuchten Zug nehmen). Aber das war nur meine Interpretation.


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