Rover (NL): einzelne ICE, dafür dichter Takt NL-NRW. (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Freitag, 22.01.2021, 09:40 (vor 1944 Tagen) @ flierfy
bearbeitet von Oscar (NL), Freitag, 22.01.2021, 09:40

Hallo flierfy,

c. der Gleisabstand. Für 200 km/h müssten die Gleise etwa 20-30 cm weiter auseinander, damit Druckwellen von einander treffenden Zügen nicht zu Entgleisungen führen.

Und das fällt euch jetzt ein?

Das war schon sehr lange bekannt, aber einen Anlass, diese Situation zu verbessern, hat es bei uns in NL (leider für uns ICE-Fans) nicht gegeben.

Seit 20 Jahren juckeln die sündhaft teuren ICE3-Garnituren durch die Niederlande, ohne dass sich auch nur im Ansatz irgendwas in Richtung Beschleunigung getan hätte.

Auch ich hätte (sogar als pragmatischer Niederländer) lieber gesehen, dass Utrecht-Arnhem genauso ausgebaut wäre wie heute Utrecht-Amsterdam. Also eine NBS200 für ICE und NS-"IC" und die alte Trasse für Regios.

Unter den bestehenden Umständen stellt man die Linie besser auf 160 km/h schnelle Fahrzeuge um und bricht die Linie in Köln. Das wäre ehrlicher und für alle Beteiligten kostengünstiger.

So in etwa hatte Fahrgastverbund Rover es auch mal ausgedacht.
Morgens drie ICE-Zugpaare: 1x München via Nürnberg, 1x München via Stuttgart und 1x Basel.
Ansonsten (Halb-)Stundentakt IC200 der NS Amsterdam-Köln, oder stündlich Amsterdam-Köln und 30 Minuten versetzt Amsterdam-Dortmund (vom NRW-RE19 Arnhem-Düsseldorf war damals noch keine Rede).


gruß,

Oscar (NL).

--
Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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