Sammelantwort (Aktueller Betrieb)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 11.05.2020, 17:11 (vor 24 Tagen) @ Aphex Twin

Mir ging es in Bezug auf Anwohner nicht darum ob Horn oder nicht-Horn, sondern ob Horn oder Schranken. D.h. dass es durchaus verständlich wäre wenn Anwohner den Einsatz von Schranken fordern um dadurch ohne Horn auskommen zu können.

Können sie hier aber nicht. Schranke oder nicht Schranke ist diesbezüglich egal.


Und wer bei geschlossenen Schranken über einen Bahnübergang fährt verhält sich nicht viel anders als jemand der bei Rot über die Ampel fährt. Ein zusätzliches Horn kann natürlich helfen (oder ein alternatives, optisches Warnsignal wenn ein Zug sich dem Bahnübergang nähert). Aber irgendwie sträubt sich bei mir alles wenn die Verkehrsteilnehmer davon ausgehen könnten dass eine geschlossene Schranke nur so etwas wie eine gelbe Ampel ist und wirklich nötig anzuhalten ist es nur wenn die Ampel rot zeigt bzw. wenn sich man ein zweites, akustisches oder optisches, Warnsignal gibt.

Tja, aber es gibt z.T. Völkerwanderungen über geschlossene BÜ mit Halbschranken. Insbesondere wenn diese direkt an Stationen sind und der Zug gerade steht. Aber auch auf freier Strecke werden Schranken nach dem Motto "Freier Weg für freie Bürger" oder so ähnlich leider oft ignoriert.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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