Frecciarossa hat mit allem völlig Recht! (Fahrkarten und Angebote)

Blaschke, Sonntag, 25.02.2018, 14:20 (vor 2948 Tagen) @ BC25

Hallo.

Ziel muss sein, eine Reisekette und einen Fahrschein aus einem Guß zu generieren.

Da muss der gesamte öffentliche Verkehr einbezogen werden.

Noch sind wir derzeit nicht soweit. Aber trotzdem muss das Ziel im Auge bleiben und darauf hingearbeitet werden.

Bei knappen Übergangszeiten Bus/Bahn z.B. sehe ich kein Problem, durch entsprechende Programmierung allzu optimistische Anschlüsse auszuschließen. So dass es bspw einen Fahrschein dann nicht gibt, wenn beim 10-Min-Takt-Stadtbus wirklich der letztmögliche Takt genommen wird - sondern nur, wenn mindestens einer früher genommen wird.

Was ich dann aber hier von so manchem - vermeintlichen - Eisenbahnbefürworter und Bahner zu lesen bekomme, haut mir wieder das Ozon aus der Lampe. Gerade wenn man bedenkt, wie lang mache Fahrt schon ist, bis man überhaupt einen Zug erreicht. Die Eisenbahn fährt hierzulande ja nun nicht gerade bis in den hintersten Winkel.

So wie mancher sich das hier vorstellt - alles vor dem Zug interessiert nicht -, wird öffentlichen Verkehr weder auf der Schiene noch vor der Schiene stärken!

Mit dem Auto jedenfalls kann ich grenzenlos Nundesstraßen incl. Autobahnen wie auch Landstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßrn nutzen. Genau so muss ich mit EINEM Fahrschein ALLE öffentlichen Verkehre nutzen können. Im Zeitalter der Digitalisierung sehe ich da auch kein Problem drin, ein entsprechendes Preissystem dazu zu erfinden und zu programmieren.


Schöne Grüße von

jörg


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