Fragen kostet nichts - eigener Erfahrungsbericht (Fahrkarten und Angebote)

Ösi, Sonntag, 25.02.2018, 13:22 (vor 2949 Tagen) @ Oberschlesier

Des Weiteren kommt die Frage, wie ein Anschluss definiert wird und wer es festlegen wird? Wenn ich ein 3-Minuten-Umstieg von einem Bus auf die Bahn habe, wäre das noch ein Anschluss?

Anschlüsse zwischen Bahn/Bus und Zug sind bereits in der Reiseauskunft definiert. Insofern kein Problem.

Angenommen, es wäre jedoch alles oben beschriebene machbar, wie soll ein Anschlussverlust nachgewiesen werden? Es müsste dann ein solches elektronisches System aufgebaut werden, das es ermöglicht.

So ziemlich alle Stadtverkehrsunternehmen haben bereits ein solches System und kommunizieren die Fahrzeiten auch nach außen (mit Anzeigen und über Apps/Internetseiten).

Wer soll entstehende Kosten tragen?

Die Kosten, die durch das Nehmen des nächsten Zugs entstehen, sind vernachlässigbar.

Außerdem müsste die ganze Reisekette als ein Ticket verkauft werden, da sonst man sich theoretisch eine Tageskarte für ganzen Verbund kaufen könnten und immer auf eine Verspätung irgendwo im Netz hoffen...

Die Verspätung führt natürlich nur zur Aufhebung der Zugbindung, wenn tatsächlich die letzte gangbare Verbindung (= Mindestumstiegszeit gegeben) nicht funktioniert hat.


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