Fragen kostet nichts - eigener Erfahrungsbericht (Fahrkarten und Angebote)

JumpUp, Sonntag, 25.02.2018, 12:23 (vor 2950 Tagen) @ keksi

Ich wüsste nicht, warum Eigenwirtschaftlichkeit hier ein Hindernis sein sollte. Es ist doch im ureigensten Interesse der Bahn, dass dem Kunden beim Umsteigen keine Steine in den Weg gelegt werden.


Das ist deine eigene Sache, wenn du zu spät am Bahnhof bist. Wenn du deinen Flieger verpasst, weil der Bus zum Bahnhof zu spät ist und du den Zug zum Flug verpasst, dann hast du auch Pech gehabt. Und woher sollen die Mitarbeitet im Zug wissen, das dein Bus zu spät war?

Das hat alles nix mit Kulanz zu tun. Und einfach den nächsten Mitarbeitet zu fragen, was der ablehnt, ist dann auch ausspielen von Kollegen...so nach dem Motto, ich frage alle Leute bis irgendeiner JA sagt....

Im Bereich des City-Ticket lassen sich Fahrkarten in der DB-Reiseauskunft im Vorlauf zum FV-Ticket als eine Reisekette bepreisen - mit konkretem Bus/Straßenbahn im Reiseplan.

Wenn in dieser Reisekette nun der gebuchte und gewählte Bus Verspätung hat und der Anschluss zur Bahn verpasst wird ist es nun eigene Schuld des Fahrgasts? Er hat nicht nur kein Anspruch auf Fahrgastrechte sondern seine gesamte Fahrkarte wird dadurch ungültig?!

Mich wundert es vielmehr, dass dieses Thema so noch nicht vor Gericht gelandet ist. Die DB verkauft als Paket eine Leistung (FV - Fahrkarte mit vorigem Bus). Sobald ein Teil dieser Leistung nicht funktioniert (Bus fällt aus / Verspätung ) muss sich der Fahrgast eine neue Fahrkarte kaufen

Wird gegenwärtig so von der DB praktiziert, ist aber ungeheuer Kundenunfreundlich. Noch dazu, da ständig von Multimodalutät gesprochen wird


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