Das stimmt in dieser Pauschalität immer noch nicht! (Allgemeines Forum)

L.Willms, Sonntag, 08.03.2015, 00:42 (vor 4046 Tagen) @ maxiboy

Zu viele Informationen kann es nicht geben. Nur zu wenige. Ich sammel doch nicht Hunderte Kassenzettel, um nachvollziehen zu können, wo ich drei Euro fuffzig ausgegeben habe.

Nu, ob Sie die auf Papier oder als Datensätze sammeln, macht in der Hinsicht keinen Unterschied.

Ich bekomme im Online-Banking immer übersichtlich ein Kuchendiagramm,


Echt? Sowas gehört in die Buchhaltung, aber nicht ins Banking. Welches Programm macht denn sowas?


Jede gute Bank.

eine Bank ist eine Bank und kein Programm.

In Deutschland beispielsweise comdirect, DAB Bank oder BNP Paribas/Consorsbank.

Anscheinend machen Sie kein Online-Banking, sondern Web-Bänking. Alles in der Cloud, ja? Im siebten Himmel der Datenkraken.

Zentralcomputer sind sowas von 1960-isch...

ich zahl so kleine Beträge lieber per Geldkarte. Karte in einen Schlitz stecken, ist einfacher, als eine Karte an eine senkrechte Wand anlegen und wieder abnehmen ... bei mir im Schwimmbad haben die das umgerüstet - ich muß die Karte dann immer bis zu einer Gehäusekante weiterziehen, damit ich sie wieder zwischen die Finger kriege.


Warum ich ein Unterunterunterkonto auf(!) der Bank(!)karte benötige, konnte mir noch niemand erklären.

Sie hätten das sowieso nicht verstanden. Es ist ja viel zu einfach, nicht kompliziert genug im Händling, viel zu anonym, ohne alles in der Wolke der Überwachung zu speichern. Not for boys, but for real people.


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