Zugkreuzung auf der Paartalbahn (Allgemeines Forum)

naseweiß, Sonntag, 27.01.2013, 18:25 (vor 4816 Tagen) @ naseweiß


                   Zug   Zug   Zug   Zug
Ingolstadt Hbf ab 12:06 12:06 12:36 12:36 = Parallel, Anpassung Gleisbelegung!
Seehof            ca.10 ca.10 ca.40 ca.40
Weichering          |   12:15   |   12:45 = Kreuzung legt Donautalbahn fest
                    |   Donau   |   Donau
Niederarnbach     ca.15       ca.45       = Bau eines Kreuzungsahschnitt
Schrobenhausen    12:22       12:52     
Radersdorf        12:29       12:59       = Bau eines Kreuzungsabschnitt
Aichach           12:34       13:04
Obergriesbach     12:38       13:08
Dasing            12:42  Zug  13:12  Zug
Friedberg         12:46 13:02 13:16 13:32 = Bau eines Kreuzungsabschnitt
A-Hochzoll        12:49 13:05 13:19 13:35
A-Haunstetterstr  12:52 13:08 13:22 13:38
Augsburg Hbf   an 12:55 13:11 13:25 13:41

Wegen der Beschleunigung der Paartalbahn: An sich ist die Fahrzeit scheinbar heute schon recht ordentlich. Allerdings wird für die Kreuzungen zu viel Zeit abgestanden. Wenn man mit zweigleisigen Kreuzungsabschnitten diese Aufenthalte streichen könnte, könnte man wohl schon mit den heutigen Fahrzeiten eine Kantenzeit von 1 h gestalten.

Wichtig ist allerdings zu erwähnen, dass Donau- und Paartalbahn zwischen Seehof und Ingolstadt parallel ein-/ausfahren müssen. Also muss die Donautalbahn die Zufahrt zu Gleis 1 nehmen, die Paartalbahn die Zufahrt zu Gleis 6/7, oder eine weitere Überwerfung errichtet werden. Somit kann die Donautalbahn nicht mehr nach Regensburg durchgebunden werden, stattdessen aber die Paartalbahn. Insofern würde die von lokuli vorgeschlagene Duirektverbindung Augsburg-Regensburg als dritt- und viergrößter Stadt Bayerns auch besser zum vorhandenen Gleisplan passen Gleisplan.

Wie aber sollte es dagegen mit einem RE aussehen? Schrobenhausen, Aichach und Friedberg sind als RE-Halte gegeben. Hochzoll scheint als Umstiegspunkt Richtung München sinnvoll zu sein, Haunstetterstr als Umstiegspunkt zum Augsburger Stadtverkehr. Ich interpretiere das aus der Lage und daraus, dass alle Fuggerzüge (bis auf einen) auch dort halten. Somit könnte ein RE nur in Dasing, Obergriesbach und Radersdorf durchfahren. Nur lohnt es sich dafür den 30-min-Takt aufzugeben, für diese rund 5 min Fahrzeitunterschied? Wenn die Anschlüsse auch im 30-min-Takt sind, gewinnt man nichts, außer die langsamere RB verpasste irgendwelche Anschlüsse. Andererseits müsste man zusätzliche Züge bis Aichach führen, wenn Obergriesbach und Dasing den heutigen 30-min-Takt behalten sollen, der RE aber nicht hält. Insgesamt halte ich diese Aufspaltung in schnell und langsam wegen potentiell zu kleiner Unterschiede für nicht lohnend.

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