Langfristig braucht man noch zusätzliche Linie (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Samstag, 26.01.2013, 17:10 (vor 4821 Tagen) @ lokuloi

Sobald die NBS Wendlingen-Ulm in Betrieb geht, braucht man hier eh noch eine zusätzliche Linie.

Einmal will man den 30min-Takt Stuttgart-Ulm-Augsburg-München und zum anderen müssen die Halte in Göppingen usw. ja auch noch irgendwie bedient werden.

Das Zielszenario wäre dann so:

L42 Dortmund-Köln Hbf-Frankflug-Mannheim-Stuttgart-München und L11 Berlin-Braunschweig-Frankfurt Hbf-Mannheim-Stuttgart-München bilden zusammen Stundentakt.
L47 Dortmund-Köln Deutz-Frankflug-Mannheim-Stuttgart-München und L22 Hamburg-Hannover-Frankfurt Hbf-Mannheim-Stuttgart-München bilden zusammen einen Stundentakt


Ich für meinen Teil stimme mit dir überein, dass die Linie 60 weiterhin nach München fahren sollte. Ich würde hier sogar ins Auge fassen sie von Basel über Freiburg und Offenburg nach Karlsruhe zu verlängern, damit sie dort zusammen mit der Linie 12 einen Stundentakt bildet.
Die Linien 43 und 20 sollten dann ihrerseits den 30 min-Takt Mannheim-Basel komplettieren.

Die Linie 62 ist dann im Prinzip entbehrlich, da eine Direktverbindung Frankfurt-München-Österreich in meinen Augen nicht zwingend notwendig ist, einfach weil es schon die Linie 91 über Nürnberg gibt, wo man auch nach Innsbruck umsteigen kann.

Diese könnte als Lückenfüller im Interregio-Schema alle "kleinen" Halte anbinden:

Frankfurt-Darmstadt-Heidelberg-Stuttgart-Bestandsstrecke-Ulm-Ingolstadt-Regensburg

Reisende Göppingen-München oder Darmstadt-München müssten dann eben einmal umsteigen.

Wenn der Lückenfüller im Stundentakt fahren soll, braucht man in der Zeitlage der Linie 26 (wie L62 nur nach nach Karlsruhe) ab Heidelberg noch eine weitere Anschlusslinie.


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