Kommunikations- und Organisationproblem (Aktueller Betrieb)

ChrisAC, Dienstag, 01.05.2012, 13:02 (vor 5299 Tagen) @ Steffen

Hallo,

Na ja, schau'n wir mal, was sich da ergibt, und wie man in Sachen Fahrzeugauswahl dann damit umgeht.


Fahrzeugwahl: Im HGV ergibt sich keinen Unterschied, klar. Hie "Dinger" könnten in der Tat nicht mehr nach Aachen fahren,

Ich meine das übrigens nicht respektlos ... ich finde nur "Klassiek Motorstel" etwas sperrig, und bei AM62 oder AM66 oder was-auch-immer kann ich mir nie merken, zu welcher "Unterserie" die Fahrzeuge, die nach Aachen unterwegs sind, gehören.

für den IR q ergeben sich dann folgende Möglichkeiten:
*Einstellen
*Diesel
*Neu zu beschaffende Mehrsystemtriebzüge
*TRAXX+Wagen

Man bräuchte ja in jedem Fall, auch in der Diesel-Variante, ein Fahrzeug, das mit der belgischen und der deutschen Zugsicherung zurechtkommt. Wie macht man das eigentlich aktuell mit den "alten Kisten" - haben die PZB, oder ist bis Aachen Hbf das belgische System nutzbar? Auf der Schnellstrecke, die unterwegs abzweigt, gibt's ja ETCS, aber zwischen diesem Abzweig und Aachen Hbf wird's ja mehr als nur das geben.

Der IC A bräuchte, sofern er je nach Aachen fahren sollte, eine 200 km/h-Mehrsystemlok (bspw. eine Miet-Vectron).

Ich finde ja eigentlich die BelgoSprinter ganz interessant, also HLE 18 oder 19. Nun scheint es so zu sein, dass die ja ausgerechnet keine 15 kV 16 2/3 Hz können. Kennt sich jemand mit Siemens-Loks hinreichend aus, um beurteilen zu können, ob Unterstützung für diese Spannung (und weitere Merkmale, die die Lok für Deutschland bräuchte) mit wenig Aufwand "nachrüstbar" ist? Dann würde sich für die SNCB ja eigentlich nur die Frage stellen, ob es sinnvoller ist, eine Anzahl HLE 18 aufzurüsten, oder mit Mietloks zu arbeiten.

Grüße,

ChrisAC


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