Kommunikations- und Organisationproblem (Aktueller Betrieb)

Steffen, Montag, 30.04.2012, 14:00 (vor 5300 Tagen) @ ChrisAC

Würde die Verlegung der Systemwechselstelle näher nach Belgien nicht zwingend bedeuten, dass man dann die antiken Triebwagen nicht mehr bis Aachen Hbf benutzen könnte? So hab ich das jedenfalls verstanden, wenn ich jetzt nicht total auf dem Schlauch stehe und mein Wissen über die alten Dinger und die (u.a.) Stromsysteme, mit denen sie "können", nicht völlig falsch ist. Aber wäre die Verlegung dann nicht eine dumme Idee, jedenfalls für die Belgier?

[Oder mal anders gefragt: Was ist denn die Motivation für diese Verlegung, und was wären die Konsequenzen bei der Fahrzeugauswahl? Ergeben sich in irgendeiner (anderen) Hinsicht Vorteile?]

^^ Edit: Streiche die Frage. Ich lese die Beiträge in der falschen Reihenfolge, wie mir scheint - Du hattest dazu ja schon etwas geschrieben.

Na ja, schau'n wir mal, was sich da ergibt, und wie man in Sachen Fahrzeugauswahl dann damit umgeht.

Fahrzeugwahl: Im HGV ergibt sich keinen Unterschied, klar. Hie "Dinger" könnten in der Tat nicht mehr nach Aachen fahren, für den IR q ergeben sich dann folgende Möglichkeiten:
*Einstellen
*Diesel
*Neu zu beschaffende Mehrsystemtriebzüge
*TRAXX+Wagen

Der IC A bräuchte, sofern er je nach Aachen fahren sollte, eine 200 km/h-Mehrsystemlok (bspw. eine Miet-Vectron).

Und Sonderzüge (da gibt es immer wieder welche) müssen zwingend von einer TRAXX gezogen werden.

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