Grundsatzfrage dazu (Allgemeines Forum)

wachtberghöhle, Montag, 08.08.2022, 11:00 (vor 1337 Tagen) @ Berliner65

Oder man ist Häufigfahrer, kennt die Regeln und hat verstanden, wie man sich zu verhalten hat, wenn man wegen einer Verspätung den FV-Zug nutzen will, obwohl man mit 9-Euro-Ticket unterwegs ist. Dann kennt man die Bestimmung, wonach man sich vor (!) Fahrtantritt ein Ticket zu kaufen hat, welches man nach der Fahrt zur Erstattung einreicht.

Ich teile diesen absoluten Verantwortungszuweisung an den Fahrgast nicht.

In diesem Fall Berechnung FPN war ich indirekt auch Teil der Reisegruppe und habe das obligatorische Nachlösen auch nicht beachtet. Es waren zunächst folgende Punkte wichtig:

Wie kommt die Reisegruppe im Zeitplan am Zielort an, ein ZUB soll über den Grund der Nutzung des IC unmittelbar informiert werden und ist ein Sitzplatz verfübar (Schwerbehinderter war Teil der Gruppe).

Und ich ärgere mich auch wegen:

Ein Zub wurde beim Einstieg darauf angesprochen, dass für diesen Zug wegen Verspätung des RE >>>noch ein Aufpreis zu lösen habe. Dieser ZUB bedankte sich für diese Vorabinformation und man >>>wartete auf die folgende Fahrscheinkontrolle.

Einer FPN wäre man mit einem einfachen Hinweis der ZUB: "Denke Sie bitte daran einen Fahrschein sofort nachzulösen" aus dem Wege zu gehen".

Es ist einfach eine Forderung an eine kundenorientierte Kommunikation.


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