IC als gedrosselter RB-Verfolger (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Donnerstag, 31.10.2013, 04:23 (vor 4532 Tagen) @ wiemi

Meist werden dann Betriebshalte reingeschrieben.
Also wahrscheinlich an jedem Blocksignal vor den Haltepunkten der RB und in den meisten Bahnhöfen auch. Nun kann sich der Tf dann überlegen, ob er immer voll hochtourt und dann am nächsten Signal wieder hält, oder wie du schreibst einfach eine ruhige Kugel schiebt und mit 80 oder so die Landschaft an sich vorbei ziehen lässt ...

Manchmal stehen auch die Durchfahrzeiten von jedem Blocksignal mit drin, mit dem Hinweis, dass diese einzuhalten seien. Die maximale Geschwindigkeit entspricht aber der normal zulässigen Vmax der Strecke bzw. des Zuges. Bei Verspätungen und freier Trasse kann diese dann ausgefahren werden. Die EC München-Lindau(-Zürich) haben z.B. solche Bummelfahrpläne zw. Pasing (Sbk. 100/101) und Geltendorf wegen vorausfahrenden S-Bahnen. Die Baustellen-Umleiter-MNX zw. Mammendorf und Augsburg ebenfalls wegen der Fugger-Express -RB weil BEG-Spar-Benutzung der NV Gleise.
IC 1218 hat dagengen in Niederbiegen, Mochenwangen und Einsingen (Strecke Friedrichshafen-Ulm) drei Betriebshalte wegen Blockabstand der BOB bzw. RB, die die Tf aber -wenn nötig- durch langsameres fahren, zu vermeiden wussten. Bei Verspätung hat er dafür aus +11, +3 gemacht.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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