Mcess... (Fahrkarten und Angebote)

fjk, Montag, 11.07.2011, 09:57 (vor 5564 Tagen) @ Fabian318

Ansonsten wäre es auch Steuerhinterziehung, bei McDonald's zu sagen "zum Mitnehmen" und sich dann zu überlegen, "och jetzt regnet es, esse ich doch noch schnell hier".

Und daran sieht man auch, dass es in der Tat Sache (und in diesem Falle erheblich im Interesse des Unternehmens, das hier den Differenzbetrag hinterzieht - vielleicht haben Nettopreise amerikanischer Art doch was Gutes?) des Unternehmes ist: es wird doch kein Steuerfahnder dem Kunden verbieten können, sein Futter im gemütlichen Futterladen zu vertilgen - hingegen könnte er dem bewußt (auch das ist leider selten... nachzuweisen) falsch bonierenden Burgerbräter schon die Ohren langziehen. Der Kunde hat ja mit dem Bon nichts mehr zu tun.

Dünnes Eis (hach, welch Wortspiel in Bezug auf Futterfachfirmen mit tollen Erfrischungsangeboten aus der Salmonellenmaschine:-)), wie die Politik wohl auch schon gemerkt hat: ob der ermäßigte Steuersatz für Burger vielleicht ganz abgeschafft gehört (und ob diese "Preiserhöhung" dann an die Kunden weitergegeben wird)? Fahrkarten könnte man dann ganz aufs Grundniveau setzen*...

rätselt
fjk

*) Früher, als die DB noch kein Unternehmen war und die Fahrausweisentgelte (oder wie auch immer) demnach eine behördliche Gebühr(???) wegen Erregung behördlichen Ärgernisses durch Antragsstellung auf Zulassung als Beförderungsfall - wurden eben diese Geldmengen da auch umsatzbesteuert? Werden zum Beispiel Passausstellungsgebühren das auch?


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